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Iterum faciebamus – wir haben es schon wieder getan!

14 . Februar 2017

Wie schon im letzten Jahr haben unsere Lateinschüler der Jahrgangsstufe 11 ein verlängertes Wochenende in Rom verbracht, für alle ein beeindruckendes Erlebnis.
21 Schülerinnen und Schüler aus zwei Lateinkursen des 11. Jahrgangs machten zusammen mit einer Austauschschülerin aus Neuseeland unter der Aufsicht von Frau Knop und Frau Löttgen die „Ewige Stadt“ unsicher. Die Schülerinnen und Schüler versichern allerdings glaubwürdig, dass ein großer Teil der antiken Gebäude dort schon vorher stark beschädigt war. Dafür legen wir unsere Hand in den antiken Lügendetektor, die Bocca della Verità ;-) (s. Foto)
Für vier Tage entkamen wir dem kalten Wuppertaler Schmuddelwetter und holten uns bei bis zu 15°C und strahlend blauem Himmel tatsächlich einen leichten Sonnenbrand.
An unserem Anreisetag (Donnerstag) machten wir es uns in unserem kirchlichen Gästehaus, wo wir zum Glück die einzigen Gäste waren, gemütlich und feierten abends noch in den Geburtstag eines Schülers hinein.
Am Freitag und am Samstag stand dann ein strammes Besichtigungsprogramm an: Kolosseum, Trajanssäule, Kapitolsplatz, Palatin, Forum, St. Maria in Cosmedin, Circus Maximus, Caracalla-Thermen, Trevibrunnen, Petersdom, Pantheon, Ara Pacis, Augustus-Mausoleum, Engelsburg, Piazza Navona … Mit gut vorbereiteten Referaten betätigten sich die Schüler und Schülerinnen als Reiseführer. Am Ende waren wir von den vielen Eindrücken regelrecht erschlagen und die Beine ein paar Zentimeter kürzer. Denn obwohl Rom ein recht gutes Nahverkehrssystem hat, sind viele Sehenswürdigkeiten in den verwinkelten Gassen nur zu Fuß erreichbar.
Am Sonntag sind wir dann durch Ostia Antica spaziert, begleitet von einer netten Reiseführerin, genannt „The Voice“, weil sie auch den Lärm der Flugzeuge vom nahen Flughafen locker übertönen konnte.
Am Sonntag Abend waren wir – mal wieder mit Verspätung – um 23 Uhr wieder in Düsseldorf. Es könnte sein, dass am Montag in der ersten Stunde einige nicht ganz so wach und aufmerksam waren …

Unser Fazit trotzdem: Wir würden es wieder tun!

Rom2017

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